Zersäää-gen! Zersäää-gen! Keine Ahnung, wie es passieren konnte, dass man

Zersäää-gen! Zersäää-gen! Keine Ahnung, wie es passieren konnte, dass man ...

......... schrumpelt man sich vorsorglich zusammen, doch die befürchteten Begriffe "exotisch" und "rassig" fallen nicht. "GNTM" bleibt aber weiterhin unverdrossen das zeitgeist-isolierte Reservat, in dem Frauen noch ernsthaft "Raubkatzen" genannt werden. Jetzt mal wirklich, wie soll es damit weitergehen, was sollen wir machen mit diesem Format? Und jetzt alle: Zersäää-gen! Zersäää-gen!




haben wir das wirklich geglaubt? Dass sich zwei Männer, die

haben wir das wirklich geglaubt? Dass sich zwei Männer, die ...

......... Nordkorea ist weiterhin zu Gesprächen mit den USA bereit Krieg im Nahen Osten: Israel soll syrischen Militärflughafen angegriffen haben "Germany`s Next Topmodel": 18-jährige Schülerin gewinnt Heidi Klums Castingshow Die SPIEGEL-Plus-Empfehlung für heute Bundesliga: Warum ein Schiedsrichter sich gegen einen DFB-Gutachter wehrt Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag. Ihr Dirk Kurbjuweit


Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt, ein wichtiges Privileg der erneuerbaren Energien zu

Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt, ein wichtiges Privileg der erneuerbaren Energien zu ...

......... Sollte die Bundesregierung die Empfehlungen umsetzen, wäre das absurd, sagt Grünen-Chefin Annalena Baerbock dem SPIEGEL. "Kohlestrom verstopft die Netze, Atomstrom darf obendrein in Netzengpassgebiete übertragen werden - aber die Erneuerbaren dreht die Bundesregierung zurück." Der Einspeisevorrang sei ein "Grundpfeiler der Energiewende", so die Grünen-Chefin weiter. Er dürfe nicht "angesägt" werden.





Frankreich verdächtigt zwei ehemalige Agenten seines Auslandsgeheimdienstes des Verrats. Das

Frankreich verdächtigt zwei ehemalige Agenten seines Auslandsgeheimdienstes des Verrats. Das ...

......... habe "diese Machenschaften" aufgedeckt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Welche Informationen verraten wurden, ist unklar. Laut "Le Monde" und "Quotidien" sollen die Agenten von China rekrutiert worden sein, dafür gab es aber zunächst keine offizielle Bestätigung. Das Ministerium ging nicht darauf ein, für welches Land die Verdächtigen gearbeitet haben sollen. aar/dpa/AFP







1. FC Saarbrücken - 1860 München 2:3 (1:1) Rückspiel: Sonntag,

1. FC Saarbrücken - 1860 München 2:3 (1:1) Rückspiel: Sonntag, ...

......... wichtiges Auswärtstor und muss das dritte Scheitern in den Playoffs nacheinander fürchten. Die Krefelder mussten für die Partie nach Duisburg ausweichen, weil die Sicherheitsbestimmungen des DFB für die Relegation im heimischen Grotenburg-Stadion nicht erfüllt werden konnten. Wegen des großen Zuschauerandrangs konnte die Partie erst mit 30-minütiger Verspätung angepfiffen werden. jan/dpa












Mehrere Frauen haben dem Schauspieler Morgan Freeman laut einem CNN-Bericht

Mehrere Frauen haben dem Schauspieler Morgan Freeman laut einem CNN-Bericht ...

......... Mehrere Zeugen, die CNN anführt, sollen aus Angst um ihre Jobs nichts über ihre Beobachtungen oder Erfahrungen gesagt haben. Bei den zitierten Zeugen handelt es sich einerseits um Set-Mitarbeiter von Filmdrehs, in denen Freeman mitspielte. Andererseits werden auch Aussagen zitiert, die die Atmosphäre in seiner Produktionsfirma Revelations Entertainment beschreiben. ans/dpa








Der Manipulationsverdacht des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) gegen Daimler hat nun Folgen.

Der Manipulationsverdacht des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) gegen Daimler hat nun Folgen. ...

......... die Nutzungsdauer eines Fahrzeugs sicherstellen solle. Für das Bestehen des maßgeblichen Testzyklus seien die infrage stehenden spezifischen Programmierungen nicht erforderlich, hieß es in einer Stellungnahme Unabhängig von der rechtlichen Klärung kündigte Daimler an, weiter mit den Behörden zu kooperieren und die fraglichen Programmierungen wie verlangt mit einem Softwareupdate zu ändern.




Auf der Zielgeraden sorgt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für viel

Auf der Zielgeraden sorgt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für viel ...

......... Katarina Barley sagte im SPIEGEL-ONLINE-Interview, "gegen das Abmahnungswesen werden wir aber insgesamt vorgehen". Die SPD-Politikerin betonte: "Das haben wir auch so im Koalitionsvertrag vereinbart." Barley hält die Aufregung mit Blick auf die DSGVO allerdings für übertrieben. Sie sehe die "Gefahr von Abmahnungen, die viele Betroffenen fürchten, hier als gering an".




Der deutsche Fernbus-Marktführer Flixmobility will der Deutschen Bahn auf weiteren

Der deutsche Fernbus-Marktführer Flixmobility will der Deutschen Bahn auf weiteren ...

......... sondern nur die Fahrkarten verkaufen. Zwischen Berlin und München hofft Flixtrain über die im Dezember eingeführte Schnellfahrstrecke fahren zu können, wie ein Sprecher bestätigte. In diesem Jahr will Flixtrain etwa 500.000 Bahn-Fahrkarten verkaufen. Die Deutsche Bahn zählt pro Jahr etwa 140 Millionen Fahrgäste in ihren Fernzügen Intercity und ICE. bam/dpa



China will deutschen Unternehmen einen stärkeren Zugang zu den heimischen

China will deutschen Unternehmen einen stärkeren Zugang zu den heimischen ...

......... Es handele sich "um ein totales Missverständnis", dass China etwa die Herausgabe von Quellcodes von Computerprogrammen von den Unternehmen verlange. Zugleich warf er der Bundesregierung vor, den chinesischen Finanzsektor bei dessen Bemühungen schlecht zu behandeln, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Hier gebe es Überregulierung, Gleichberechtigung sei nötig. brt/dpa/Reuters



Der französische Staat will Milliardenschulden der öffentlichen Bahngesellschaft SNCF übernehmen.

Der französische Staat will Milliardenschulden der öffentlichen Bahngesellschaft SNCF übernehmen. ...

......... SNCF, wenn der Personenverkehr ab 2020 für den Wettbewerb geöffnet wird. Die EU-Kommission hatte angekündigt, das seit neun Jahren laufende Defizitverfahren gegen Frankreich zu beenden. Die Neuverschuldung war im vergangenen Jahr erstmals wieder unter die Marke von drei Prozent der Wirtschaftsleistung gefallen, wie es Macron im Wahlkampf versprochen hatte. bam/AFP






Die Grippewelle ist im vergangenen Winter ungewöhnlich stark verlaufen. Zwischen

Die Grippewelle ist im vergangenen Winter ungewöhnlich stark verlaufen. Zwischen ...

......... Dreifachimpfstoff nicht direkt. Das kann laut Experten ein Grund sein, warum sich in diesem Winter besonders viele Menschen mit Grippe infizierten. Fachleute rieten daher nach dem Beginn der Grippewelle, auf den teureren Vierfachimpfstoff umzuschwenken, für dessen Kosten Krankenkassen bislang jedoch nicht standardmäßig aufkommen. Das soll sich in Zukunft ändern. irb/dpa


Die EU-Kommission und Gazprom haben ihren jahrelangen Streit um unfaire

Die EU-Kommission und Gazprom haben ihren jahrelangen Streit um unfaire ...

......... in Mittel- und Osteuropa im Wege stehen", sagte Vestager. Bürger und Unternehmen können damit auf niedrigere Preise hoffen. Im Einzelnen muss Gazprom nun vertragliche Hindernisse für den freien Gashandel zwischen den betroffenen Staaten ausräumen. Falls der Konzern einer der Verpflichtungen nicht nachkommt, kann die EU-Kommission immer noch Milliardenstrafen verhängen. brt/dpa


Anderthalb Jahre nach seinem Urteil zum Atomausstieg hat das Bundesverfassungsgericht

Anderthalb Jahre nach seinem Urteil zum Atomausstieg hat das Bundesverfassungsgericht ...

......... Fukushima die Laufzeitverlängerungen rückgängig. Sie verfügte die sofortige Abschaltung mehrerer Meiler und legte Abschaltdaten für die anderen fest. Die Atomkraftwerksbetreiber Vattenfall und RWE sollen rund eine Milliarde Euro Entschädigung bekommen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch. Wie hoch die Entschädigungen letztlich ausfallen, soll Anfang 2023 ermittelt werden. bam/AFP



Die deutsche Wirtschaft kritisiert mögliche höhere Handelsbarrieren der USA für

Die deutsche Wirtschaft kritisiert mögliche höhere Handelsbarrieren der USA für ...

......... Situation aufmerksam und spekulieren nicht über laufende Verhandlungen." Der Verband der Automobilindustrie (VDA) nannte die nun eingeleitete Untersuchung des US-Handelsministeriums zwar nicht überraschend. Die deutsche Automobilindustrie beobachte die Entwicklung aber "aufmerksam und mit Sorge", teilte VDA-Präsident Bernhard Mattes mit. Zugleich forderte er, eine Erhöhung der Zollschranken sollte vermieden werden. brt/dpa/AFP